Die Harzquerbahn

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Die Harzquerbahn
Die Harzquerbahn zwischen Ilfeld und Netzkater
Von Norden nach Süden durchquert auf einer Streckenlänge von etwa 60 Kilometern auf 1000 Millimeter breiter Spur die Harzquerbahn das nördlichste deutsche Mittelgebirge. Die beiden Endpunkte sind Nordhausen im Süden und Wernigerode am Nordrand des Harzes. Wernigerode ist gleichzeitig auch Firmensitz der Harzer Schmalspurbahnen GmbH.

Förderung des Fremdenverkehrs und der im Harz vorhandenen Kleinindustrie waren der ursprüngliche Zweck der Bahn. Diese Ideen der Gründungsväter sind bis heute aktuell. Der erste Streckenabschnitt der Harzquerbahn zwischen Nordhausen und Ilfeld wurde im Jahre 1897 eingeweiht.

Auf ihrem Weg durch das Gebirge muß sich die Bahn auf steile Berge hinaufquälen und durch enge Täler winden. Der kleinste Bogenradius beträgt dabei ganze 60 Meter. Im Drängetal durchfährt die Harzquerbahn den einzigen Tunnel des Streckennetzes der Harzer Schmalspurbahnen.

Die Harzquerbahn ist das Bindeglied zwischen den Schmalspurbahnen im Harz. Am Bahnhof "Eisfelder Talmühle" hat sie einen Anschluß an die Gleise der Selketalbahn und in "Drei Annen Hohne" zur Brockenbahn. In der Vergangenheit besaß die Harzquerbahn in Sorge auch eine Verbindung zur 1963 stillgelegten Südharzeisenbahn.

 


Mehr Informationen zur Harzquerbahn:
Der Streckenverlauf und die Bahnhöfe der Harzquerbahn | Fahrpreis-Übersicht | Bilder von der Harzquerbahn

HARZLIFE.TV-Video:
Die Harzquerbahn fährt durch den Drängetaltunnel

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Weitere Informationen:
Die Harzer Schmalspurbahnen - allgemeines | Die Brockenbahn | Die Selketalbahn | Die Südharzeisenbahn | Steckbrief - Harzer Schmalspurbahnen | Nordhausen | Wernigerode | Homepage der Harzer Schmalspurbahnen GmbH

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