Bilder vom ehemaligen Bergwerk "Zirkelschacht" und der Zirkelschachthalde
Die Zirkelschachthalde ist mit einer maximalen Höhe von 58 Metern zwar nur relativ flach, auf Grund ihrer großflächigen und interessanten Struktur besitzt sie aber dennoch erhebliches touristisches Potential.
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Der nördlichste Teil ist auch gleichzeitig der älteste Teil der Zirkelschachthalde. Direkt auf der Halde standen einstmals sogar zum Bergwerk zugehörige Gebäude, von welchen heute nur noch diese Ruinen vorhanden sind.
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Die Zirkelschachthalde ragt wie ein winziges Gebirge aus der umgebenden sanften Hügellandschaft heraus. Vielerorts wachsen auf dem Haldenareal kleinere und größere Pflanzen.
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"Du hast ja ein Ziel vor den Augen": Der Aufstieg auf die Zirkelschachthalde ist für den durchschnittlichen Wanderer bereits nach wenigen Minuten geschafft.
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Wer weiß, wo er hin will und sich seines Erfolges sicher ist, kann ruhig auch mal einen Blick zurück riskieren und die bereits bewältigte Wegstrecke begutachten.
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Der einstige Vitzthumschacht erhielt in der Ära der DDR den Namen des im "Arbeiter- und Bauernstaat" hoch verehrten ehemaligen KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann. In dieser Zeit wurde auch die markante Spitzkegelhalde des Thälmann-Schachtes aufgeschüttet, welche vom Gipfel der zwei Kilometer entfernten Zirkelschachthalde sehr gut zu erkennen ist.
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Weitere Informationen:
Das ehemalige Bergwerk "Zirkelschacht"
| Der Bahnhof Zirkelschacht
| Das Mansfelder Land
| Harz-Bilder im Überblick
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