Grenzzaun II mit Stacheldraht und Hundelaufanlage
Vor dem Zaun erstreckte sich einstmals ein rund drei Meter breiter und vegetationsfreier Kontrollstreifen. Spuren von Flüchtenden waren dort leicht zu entdecken.
Hinter dem ersten Zaun befand sich eine Hundelaufanlage, an welche sich ein weiterer Zaun anschloß. Wer diese Sperre dennoch überwand, mußte damit rechnen, im Schutzstreifen ohne Vorwarnung erschossen zu werden.
Die Staatsgrenze war von dieser Stelle aus noch etwas mehr als einen Kilometer entfernt. Der Weg bis dorthin konnte leicht eingesehen werden. In den Wäldern warteten Stolperdrähte darauf, berührt zu werden und Alarm auszulösen.
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Weitere Informationen:
Bilder vom Freiland-Grenzmuseum
| Das Freiland-Grenzmuseum bei Sorge
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