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| Die spätromanische Stiftskirche in Frose
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Das Dorf Frose liegt im nordöstlichen Harzvorland zwischen den Städten Quedlinburg und Aschersleben.
Der heute etwa 1600 Einwohner zählende Ort wurde im Jahre 936 erstmals urkundlich erwähnt.
Wenige Jahre später erfolgte durch Markgraf Gero die Gründung eines Klosters.
Dieses wurde bald darauf in ein Frauenstift umgewandelt.
Die um das Jahr 1170 errichtete romanische Stiftskirche ist die größte Sehenswürdigkeit und das das älteste erhaltene Bauwerk des Ortes.
Das Gotteshaus steht heute unter Denkmalschutz und bildet einen der vielen Standorte an der Straße der Romanik.
Sehenswert sind in Frose außerdem das Dorfmuseum, der Bürgerpark sowie der Wasserturm, ein etwa einhundert Jahre altes technisches Denkmal.
In der Nähe des Ortes gibt es darüber hinaus mit dem neugeschaffenen Harzer Seeland ein bedeutendes Sport- und Freizeitzentrum.
Seine zahlreichen Attraktionen locken viele Besucher auch aus weiter entfernten Gegenden an.
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